ICH. DU. ER. SIE. ES … Wollen - Können – Müssen

29. Januar 2026

Der Dokumentarfilm porträtiert drei eindrückliche Persönlichkeiten der Kunsttherapie: Edith Kramer (1916–2014, österreichisch-US-amerikanische Künstlerin und Kunsttherapeutin der ersten Stunde mit ihren Standardwerk „Art as Therapy with Children“ mittlerweile in der 8. Auflage), Gisela Schmeer (1926–2024, Ärztin, Diplom-Psychologin, Psychoanalytikerin und Kunsttherapeutin mit den Werken „Krisen auf dem Lebensweg und die „Die Resonanzbildmethode“) und Elisabeth Tomalin (1912–2012, deutsch-englische Künstlerin, Textildesignerin, Kunsttherapeutin mit dem Werk „Interaktionelle Kunst- und Gestaltungstherapie in der Gruppe“ und Pionierin der Sandspieltherapie).

Inhalt                  

Die Sektion Angestellte des gpk lädt zu einem besonderen Filmabend ein:
„ICH. DU. ER. SIE. ES … WOLLEN – KÖNNEN– MÜSSEN“

(Regie: Margit Pabst-Lesem, D 2010, 80 Min.)

Der Dokumentarfilm porträtiert drei eindrückliche Persönlichkeiten der Kunsttherapie: Edith Kramer (1916–2014, österreichisch-US-amerikanische Künstlerin und Kunsttherapeutin der ersten Stunde mit ihren Standardwerk „Art as Therapy with Children“ mittlerweile in der 8. Auflage), Gisela Schmeer (1926–2024, Ärztin, Diplom-Psychologin, Psychoanalytikerin und Kunsttherapeutin mit den Werken „Krisen auf dem Lebensweg und die „Die Resonanzbildmethode“) und Elisabeth Tomalin (1912–2012, deutsch-englische Künstlerin, Textildesignerin, Kunsttherapeutin mit dem Werk „Interaktionelle Kunst- und Gestaltungstherapie in der Gruppe“ und Pionierin der Sandspieltherapie).

Der Film gewährt Einblick in ihre kunstpsychotherapeutische Arbeit und durch Kriegserfahrungen geprägten persönlichen Lebenswege sowie ihre Haltung zu Kunst, Entwicklung und Gesundheit. Er zeigt, wie Kunsttherapie Menschenunterstützt, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und Konflikte zu klären.

Im Anschluss an die Vorführung findet eine Podiumsdiskussion mit der Regisseurin statt, mit Raum für Fragen zum Film, zur kunsttherapeutischen Praxis und zu aktuellen fachlichen Diskursen.

Der Anlass richtet sich ausdrücklich an alle Menschen, die sich für therapeutische Beziehungsgestaltung, künstlerische Prozesse und interprofessionelle Perspektiven interessieren.

Organisiert wird dieses besondere Highlight zum Start ins neue Jahr von der Sektion Angestellte des gpk in Kooperation mit dem Kulturhaus Odeon Brugg.
Link zur Veranstaltung: https://odeon-brugg.ch/?date=2026-01-29#preview-15010-regular

 

Ziele

Begegnungen mit den Pionierinnen der Kunsttherapie

Austausch und Vernetzung

Informationen

Anmeldeschluss
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Weiterbildungs-Stunden
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Kosten für den Filmabend
CHF 17.–

Seminardatum
29. Januar 2026, 19.30 Uhr

Ort
Kulturhaus Odeon, Bahnhofplatz 11, 5200 Brugg

Teilnehmerzahl
max. 186 Personen

Mehr Informationen (PDF)
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